Unserer neue wasserstabile Aktivkohle für die Entschwefelung von Bio- Klär- und Deponiegas

Für den erfolgreichen Einsatz von Aktivkohle zur H2S-Entfernung in biogenen Gasen ist es wichtig, dass die empfohlenen Betriebsbedingungen eingehalten werden.

Die optimale Gastemperatur beträgt 23 °C , die optimale Gasfeuchte: 50% rel. (min. 30% rel. – max. 80 % rel.) nicht kondensierend und der Sauerstoffgehalt sollte mind. 0,5 Vol.-% betragen.

Wenn aber die BHKW im diskontinuierlichen Betrieb gefahren werden, ohne dass die Filter isoliert und/oder beheizt sind, kommt es zu Auskühlung und damit zu Kondensation der Restfeuchte aus dem Gas.

Flüssiges Wasser blockiert die Poren der Kohle und verringert somit die massiv die Adsorptionsfähigkeit für Schwefel.

Daher ist es immer wichtig, angefallenes Kondensat aus dem Filter zu entfernen.

 

Darüber hinaus ist es aber wichtig, dass die Pellets ihre Form und Struktur behalten.

Es kommt sonst zu einem Verklumpen der Kohle.

Dies kann die Durchströmung behindern und zu einem erhöhten Druckverlust führen oder aber den Ausbau der verbrauchten Kohle deutlich erschweren.

Bei unserer bewährten PWT-Aktiv 1310 MSAX wird ein umweltfreundliches und nachhaltiges, wasserlösliches Bindemittel verwendet.

Dies stellt bei Einhaltung der empfohlenen Betriebsbedingungen kein Problem dar. Kontinuierlich betrieben Anlagen fahren damit sehr gut.

 

Für die diskontinuierliche Fahrweise haben wir jetzt unsere neue PWT-Aktiv 1315 MSWS eingeführt.

Die Struktur dieser Pellets ist durch ein wasserstabiles Bindemittel für eine hohe mechanische Stabilität auch bei hoher Gasfeuchte bis hin zu Kondensation ausgelegt.

Wir empfehlen die PWT-Aktiv 1315 MSWS für alle Anlagen, in denen es zu Kondensation kommen kann.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert